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Kurz haben wir gedacht, Dinge gehen jetzt einen irgendwie gemäßigten Gang. Stetig voran und hin zum Immerbesseren. Dann kam ein lächerlicher Kostenvoranschlag für dieses ewig zu renovierende Haus. Ich bin krank geworden und jetzt der Herrimmhaus, mit Erbrechen und allem. Alle sind nicht belastbar und wie die Umstände das wollen, bedeutet das auch, dass meine Mama das von mir in unendlich weiser Voraussicht liebevoll angefertigte Geburtstagspaket mit Kuchen im Glas und Kram nicht rechtzeitig erhalten wird, ebenso wie das neue Auto noch ein paar Tage auf seine Abholung warten muss.

Eben habe ich bei der Flyerdruckerei abgerufen, die, wie mir die Grafikdame versicherte, nur eine Woche brauchen würde um meine Werbung zu vervielfältigen, mir nun aber sagt, dass von Anfang an klar war, dass es zwei Wochen dauern würde und ich 3 Werktage vor Kursbeginn anfangen kann, meine Yogastunden zu bewerben. Also beginne ich jetzt damit, Plakate von Hand zu zeichnen und hier und da zu verteilen. Vielleicht kommt ja doch jemand.

 

Immerhin: Das Kind ist gesund, die Mirabellen sind reif und bald auch die Kürbisse und Arbeiten ist ja sowieso doof.

Uff.