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Was ich feststelle: Bei vielen Dingen, die ich gerne tun würde, denke ich, dass sie mit Kind anstrengend, kompliziert, aufwendig und nervenzehrend werden. Das finde ich bedenklich. Denn erstens stellen sich diese Befürchtungen quasi immer als unbegründet heraus, wenn ich die Dinge dennoch tue. Zeitens hilft diese Herangehensweise ja nicht; sie ändert nichts am potentiell-anstrengend-Sein. Und drittens verliere ich so den Löwen aus den Augen, packe irgendwelche Ideen (meine) von ihm auf ihn drauf und stecke ihn in eine Schublade. Ich schätze ihn und seine Fähigkeiten manchmal ganz falsch ein und bin dann ganz beeindruckt von dem, was er kann und wie er mit Dingen umgeht, wie er sich in Situationen verhält und wie sich dieses Verhalten mit seinem Großwerden verändert. Ich will gerne offen sein, immer. Schafft ihr das?