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Die ganze Tragweite des Elternseins kommt mir immer dann zu Bewusstsein, wenn ich nicht auf dem Damm bin. Dem Menschen, den man da in die Welt gesetzt hat, ist es nämlich egal, dass man Kopfschmerzen hat, man extrem müde ist, die Nase läuft und einem der Rücken so weh tut, als hätte man einige wenige Säcke Kohle geschleppt. Der Löwe will aufstehen, rausgehen, rumlaufen, sich alles anschauen, tanzen und bespaßt werden. Jetzt müssen wir durchhalten, der HerrimHaus ist auch krank, hoffentlich ist es bald rum.

Ich bin in solchen Situationen immer wieder dankbar dafür, dass ich im Allgemeinen nicht krank bin, keine chronischen Leiden habe und mein Körper vieles gut mitmacht. Auch wenn ich ihm das viel zu selten sage.

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