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Seit Monaten ueberlege ich mir, was ein der Existenz des Loewen angemessenes, nichtprolliges Motiv fuer eine Taetowierung waere. Erst gestern Abend kam ich auf den Gedanken, dass ich keineswegs einen mir nicht allzugut bekannten Menschen irgengendein Symbol in meine Haut stechen lassen muss, sondern die Markierungen, die der Loewe selbst auf meinem Koerper hinterlassen hat und noch hinterlaesst, schaetzen und umarmen, als Spuren und Mitbringsel willkommen heissen koennte. Ein Hoch deshalb auf jeden Schwangerschaftsstreifen, auf Aufenringe, einen grossen Busen und die leicht verbeulte Taille. Sie sind Zeugnisse der Loewenwerdung und seiner Existenz und ich freue mich, dass sie da sind.

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