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hat jemand den Spiegel dieser Woche gelesen? Ich warte, bis ich ihn der Bücherei ausleihen kann, um die Titelgeschichte zu lesen. Klingt auf den ersten Blick verdächtig nach dem Versuch, Frauen noch ein bisschen mehr an Verantwortung für ihre Kinder zuzuschieben – man muss jetzt nicht nur ein schlechtes Gewissen haben, wenn man zum bereits geborenen Kind kurz unfreundlich ist, sondern ist Schuld daran, wenn das Kind drogenabhängig, depressiv oder ein Massenmörder wird, wenn man in der Schwangerschaft nicht immer total glücklich war und sich vorbehaltlos aus den Nachwuchs gefreut hat. Oder irre ich mich?

 

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